28.03.2011 05:11 Uhr, geschrieben von Galina Benz
Soja-Produkte sind keine Gefahr
Soja enthält so genannte Isoflavone. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe mit hormonähnlichen Wirkungen. Daher war es bisher umstritten, ob Frauen mit Brustkrebs (der ebenfalls oft durch Östrogene gefördert wird) gefahrlos Soja-Produkte verzehren können. Deshalb haben Wissenschaftler der Universität Harbin/China 525 ihrer Patientinnen mit hormonabhängigem Brustkrebs regelmäßig zu ihrem Soja-Verzehr befragt und sechs Jahre nach ihrer Brustoperation weiter beobachtet.
Dabei zeigte sich, dass die Überlebensrate unabhängig vom Soja-Verzehr war. Frauen, die viel Soja verzehrten (mehr als 42 mg Isoflavone täglich; das entspricht etwa 50g Soja-Proteinextrakt), hatten sogar ein um 13% niedrigeres Risiko für ein Wiederaufflackern der Erkrankung als solche, die wenig Soja aßen (weniger als 15,2 mg Isoflavone täglich).
Nach dieser Studie, die im Oktober 2010 im Canadian Medical Association Journal erschienen ist, haben die Soja-Isoflavone also keinen krebsfördernden Effekt, sondern scheinen das Wachstum der Krebszellen eher noch zu hemmen.
Die Soja Isoflavone können erfolgreich besonders während der Wechseljahre Beschwerden bei der Frauen wie Wechseljahre Hitzewallungen und andere Wechseljahre Symptome helfen.
Mehr für die Soja Isoflavone
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(Quelle: Länger und gesünder leben)
12.03.2011 23:13 Uhr, geschrieben von Galina Benz
Pigmentflecken vorbeugen
Zwar können unregelmäßige Hautverfärbungen (Pigmentflecken) nicht wirklich gut behandelt werden, so dass sie sicher wieder verschwinden, doch zumindest kann ihnen vorgebeugt werden, indem die Ursachen vermieden werden.
Die wichtigste Vorbeugung vor Pigmentstörungen ist der konsequente Schutz vor übermäßiger Sonne und Solariumsbesuchen. Doch nicht nur im Urlaub sollte man sich vor der Sonne schützen, sondern auch im Alltag. Hier ist auf die richtige Kleidung und eine gute Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor zu achten. Wer Medikamente einnimmt, sollte den Beipackzettel aufmerksam lesen und sich darüber informieren, ob es Wechselwirkungen mit UV-Licht gibt, die unangenehme Nebenwirkungen für die Haut verursachen können.
Es gibt Behandlungsmethoden bei Pigmentflecken, doch diese sind nicht unproblematisch und sollten auf keinen Fall selbst ausprobiert, sondern dem Spezialisten überlassen werden. In leichten Fällen kann schon eine spezielle Creme mit leicht aufhellender Wirkung helfen, erklärt der Kölner Hautarzt Jörg Andreas Larsen. Ist dies nicht der Fall, können Präparate mit einem stärkeren aufhellenden Effekt angewendet werden. Diese sind jedoch verschreibungspflichtig und lösen bei manchen Patienten starke Hautreizungen aus. Darüber hinaus gibt es besondere Peelings, die eine Erneuerung der obersten Hautschichten hervorrufen und dabei die überpigmentierten Hautschichten abtragen. Besonders hartnäckigen Flecken können mit einer Lasertherapie behandelt werden.
Grundsätzlich sollte man alle vorhandenen Pigmentflecken regelmäßig überprüfen und beobachten. Wenn sich die Flecken verändern oder auffällig werden, ist dringend zu empfehlen, einen Dermatologen aufzusuchen.
(Quelle:www.gesundial.de)
10.03.2011 09:11 Uhr, geschrieben von Galina Benz
London: Trotz Impfung die Schweinegrippe
In britischen Zeitungen liest man derzeit jeden Tag erschütternde Berichte über Grippetote. Die meisten von ihnen sterben an der Schweinegrippe. Nicht erwähnt wird in den Berichten, dass die schlimmsten Erkrankungen ausgerechnet jene haben, die sich in den vergangen Monaten vorbeugend haben impfen lassen.
Impfbefürworter wollen um jeden Preis verschweigen, wie hoch die Zahl der Infizierten ist, die sich im vergangen Jahr impfen ließen. Dieses „unwesentliche Detail“ wird bei jeder Berichterstattung ausgespart. Sie weigern sich, über diese entscheidende Tatsache zu berichten und verleiten damit ihre Leser, Zuschauer oder Zuhörer zu der falschen Schlussfolgerung, nur jene, die sich nicht impfen ließen, erkrankten an der Grippe.
Aber diese Annahme ist falsch. Denn die Mehrzahl jener Grippepatienten in England wurde in der Vergangenheit geimpft.
Impfungen schwächen das Immunsystem
Man muss dazu wissen, dass Grippeschutzimpfungen bei 99 Prozent der Menschen einfach nicht wirken. Warum? Durch eine Impfung wird das Immunsystem dran gehindert seine volle Reaktionskraft gegen von außen eindringende Viren zu entfalten. Damit verliert das Immunsystem an Kraft.
(Quelle.www.kopp-exlusiv.de)
07.03.2011 08:38 Uhr, geschrieben von Galina Benz
Weniger Herzinfarktrisiko durch Vitamine
Wissenschaftler des staatlichen schwedischen Kaolinska-Instituts in Stockholm haben nachgewiesen, dass Vitaminpräparaten einen Herzinfarkt verhindern können. Die Forscher informierten sich bei 31.700 gesunde Frauen nach ihren Ernährungsgewohnheiten und überwachten sie dann zehn Jahre lang.
In dieser Zeit erlitten 932 Teilnehmerinnen einen Herzinfarkt. Bei denjenigen, die länger als fünf Jahre regelmäßig Vitamine eingenommen hatten war das Risiko für die Herzerkrankung um 41% geringer als bei denen, die auf ein Vitaminpräparat verzichteten.
(Quelle: Länger und gesünder leben)
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